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	<title>Malte's Blog &#187; Malte</title>
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			<item>
		<title>Studium an der TU München</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[garching]]></category>
		<category><![CDATA[jochbergweg]]></category>
		<category><![CDATA[tu münchen]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr berichtet ich von meinem Eignungsfeststellungsgespräch an der TU München, welches ich erfolgreich absolviert habe und daraufhin auch eine Zusage erhielt.
Nun, leider musste ich am 1.7.08 meinen Zivildienst antreten, sodass ich das Wirtschaftsinformatik-Studium an der TUM leider noch nicht zusagen konnte. Glücklicherweise war es möglich, die Bewerbung zurückzustellen und im Folgejahr ohne Auswahlverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr berichtet ich von meinem <a href="http://www.maltesieb.de/allgemein/eignungsfeststellungsgesprach-an-der-tu-munchen-erfolgreich/">Eignungsfeststellungsgespräch</a> an der TU München, welches ich erfolgreich absolviert habe und daraufhin auch eine Zusage erhielt.</p>
<p>Nun, leider musste ich am 1.7.08 meinen Zivildienst antreten, sodass ich das Wirtschaftsinformatik-Studium an der TUM leider noch nicht zusagen konnte. Glücklicherweise war es möglich, die <a href="http://www.in.tum.de/fuer-studieninteressierte/bewerbung/faqs.html">Bewerbung zurückzustellen</a> und im Folgejahr ohne Auswahlverfahren eine Zusage zu bekommen.</p>
<p>Nach meinem Zivildienst, der am 31.3.09 endete, habe ich mich dann auch sofort beworben und &#8211; wie versprochen &#8211; eine Zusage erhalten.</p>
<p>Die nächste Hürde war schließlich der Wohnungsmarkt. Eine Bewerbung beim <a href="http://www.studentenwerk-muenchen.de">Studentenwerk München </a>habe ich auch schon im Jahr 2008 vorgenommen, in der Hoffnung schon ein paar Wartesemester zusammeln, jedoch wurde in diesem Jahr mein Bewerbungsdatum angepasst.</p>
<p>Für den 1.4.09 habe ich dann auch schon ein Angebot für einen Wohnheimplatz im <a href="http://www.studentenwerk-muenchen.de/wohnen/wohnen_in_wohnheimen/wohnanlagen_des_studentenwerks_muenchen/josef_wirth_weg/">Josef-Wirth-Weg</a> bekommen. Das brachte mir aber herzlich wenig, denn ich fange erst zum Wintersemester an (das habe ich bei der Bewerbung auch angegeben) und 6 Monate lang will ich keine Wohnung bezahlen ohne dort zu wohnen ;-)</p>
<p>Da ich bis Ende August immer noch nichts vom Studentenwerk gehört habe, habe ich begonnen, parallel nach WGs zu suchen. Mithilfe von wg-gesucht.de wars sehr komfortabel, aber da ich 850km entfernt wohne, fallen jegliche Besichtigungen aus.<br />
Weiter musste ich aber auch gar nicht suchen, denn gestern erhielt ich ein Angebot vom Studentenwerk München für ein WG-Zimmer in <a href="http://www.studentenwerk-muenchen.de/wohnen/wohnen_in_wohnheimen/wohnanlagen_des_studentenwerks_muenchen/garching_jochbergweg_garching_i/">Garching I (Jochbergweg)</a>. Ohne zu zögern habe ich das Angebot angeokmmen, denn hauptsache ich komme erstmal nach München und kann anfangen zu studieren.</p>
<p>Ich bin gespannt, was mich am 1.10. in Garching erwartet. Vielleicht liest ja jemand aus dem Wohnheim in Garching hier und hat Lust sich zu melden &#8211; würde mich freuen ;-)</p>
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		</item>
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		<title>Homepage erstellen mit Webvisitenkarte.net</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/web-entwicklung/homepage-erstellen-mit-webvisitenkartenet/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[webvisitenkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für jedes Unternehmen ist es mittlerweile wichtig, eine Homepage zu erstellen. Viele scheuen aber vor meist hohen Kosten zurück, die die Erstellung mit sich bringt oder sind unsicher gegenüber der Technik. Häufig wird versucht, selbst eine Homepage zu erstellen, jedoch haperts in der Regel an Fachkenntnissen und die Ergebnisse sind in vielen Fällen sehr unprofessionell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webvisitenkarte.net"><img class="alignnone size-medium wp-image-64" title="logo" src="http://www.maltesieb.de/wp-content/uploads/2009/08/logo-300x58.png" alt="" width="300" height="58" /></a></p>
<p>Für jedes Unternehmen ist es mittlerweile wichtig, eine Homepage zu erstellen. Viele scheuen aber vor meist hohen Kosten zurück, die die Erstellung mit sich bringt oder sind unsicher gegenüber der Technik. Häufig wird versucht, selbst eine Homepage zu erstellen, jedoch haperts in der Regel an Fachkenntnissen und die Ergebnisse sind in vielen Fällen sehr unprofessionell und nicht ausreichend.</p>
<p>Um dem entgegenzuwirken, habe ich zusammen mit meinem Geschäftspartner Hendrik Köhler den Dienst <a title="Homepage erstellen" href="http://www.webvisitenkarte.net">Webvisitenkarte.net</a> entwickelt. Dieser ermöglicht es, mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche online eine Homepage zu erstellen, um sich und das eigene Unternehmen zu präsentieren.</p>
<p>Dafür haben wir viele abwechslungsreiche Designs entwickelt, um möglichst jeden Geschmack und jede Branche zu treffen. Zusätzlich haben wir unterschiedliche Module entwickelt, mit denen die Webseiten erweitert werden können.</p>
<p>Die Grundgebühr beträgt monatlich 9,99 EUR und dürfte damit für jedes Unternehmen interessant sein.</p>
<p>Für alle, die das System vor Vertragsabschluss ausprobieren wollen, gibt es die Möglichkeit, sich Testzugänge einzurichten, in denen alle Funktionen mit Ausnahme von Statistik und E-Mail ausprobiert werden können.</p>
<p>Es gibt auch die Möglichkeit, seine Homepage kostenlos zu erhalten. Der Testzugang bietet Möglichkeiten, um das System weiterzuempfehlen. Bei Werbung von 2 Neukunden wird die Homepage kostenlos freigeschaltet.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webvisitenkarte.net">Homepage erstellen</a></li>
<li><a href="http://www.webvisitenkarte.net/kostenlose-homepage">Kostenlose Homepage</a></li>
<li><a href="http://www.homepagebaukasten.net">Homepage Baukasten</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Square (Quadratische) Thumbnails mit ImageMagick generieren</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/allgemein/square-quadratische-thumbnails-mit-imagemagick-generieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 17:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Beispiel erzeugt einen quadratischen Ausschnitt aus der Mitte von bild.jpg, skaliert ihn auf 200&#215;200 und speichert ihn als thumb.jpg
convert "bild.jpg" -resize "^200x200" -gravity Center -crop 200x200+0+0 "thumb.jpg"
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Beispiel erzeugt einen quadratischen Ausschnitt aus der Mitte von bild.jpg, skaliert ihn auf 200&#215;200 und speichert ihn als thumb.jpg</p>
<pre>convert "bild.jpg" -resize "^200x200" -gravity Center -crop 200x200+0+0 "thumb.jpg"</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Höhe des TinyMCE automatisch anpassen</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/php/hohe-des-tinymce-automatisch-anpassen/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/php/hohe-des-tinymce-automatisch-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 01:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[anpassen]]></category>
		<category><![CDATA[dynamisch]]></category>
		<category><![CDATA[höhe]]></category>
		<category><![CDATA[tinymce]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein Projekt brauchte ich ein TinyMCE-Feature, welches die Höhe des Editors dynamisch an den enthaltenen Inhalt anpasst.
Nachdem ich im Internet nicht fündig wurde, hab ichs mir selbst geschrieben. Here it is! Am Code selbst müssen keine Anpassungen vorgenommen werden.
&#60;script type="text/javascript"&#62;
var i,d,c=0;
function $(e) {    return document.getElementById(e); }
function getEditorHeight() {
  return parseInt($(tinyMCE.activeEditor.id+'_ifr').style.height);
}
function setEditorHeight(h) {
  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Projekt brauchte ich ein TinyMCE-Feature, welches die <strong>Höhe des Editors dynamisch an den enthaltenen Inhalt </strong>anpasst.</p>
<p>Nachdem ich im Internet nicht fündig wurde, hab ichs mir selbst geschrieben. Here it is! Am Code selbst müssen keine Anpassungen vorgenommen werden.</p>
<pre>&lt;script type="text/javascript"&gt;
var i,d,c=0;
function $(e) {    return document.getElementById(e); }
function getEditorHeight() {
  return parseInt($(tinyMCE.activeEditor.id+'_ifr').style.height);
}
function setEditorHeight(h) {
  $(tinyMCE.activeEditor.id+'_ifr').style.height = h+'px';
}

function createHiddenElement() {
  var elm = document.createElement('div');
  with (elm) {
    id='tmce_height';
    with (style) { position='absolute'; top='0'; visibility='hidden'; width='100%'; }
  }
  $(tinyMCE.activeEditor.id).parentNode.appendChild(elm);
}
function changeHeight() {
  c++;
  var old_h = getEditorHeight();
  if (c&gt;=10) { c=0; window.clearInterval(i); }
  setEditorHeight(old_h+d/10);
}

function adjustEditorHeight() {
  if (!$('tmce_height')) { createHiddenElement(); }
  var old_h = getEditorHeight();
  $('tmce_height').innerHTML = tinyMCE.activeEditor.getContent();
  var new_h = $('tmce_height').clientHeight+80;
  window.clearInterval(i);
  i = window.setInterval("changeHeight()",10);
  d = new_h-old_h;
}
&lt;/script&gt;</pre>
<p>In den TinyMCE-Optionen folgendes hinzufügen:</p>
<pre>tinyMCE.init({
...
init_instance_callback: "adjustEditorHeight",
onchange_callback: "adjustEditorHeight"
});</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatische Backup-Lösung mit rsync und SSH</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/ubuntu/automatische-backup-losung-mit-rsync-und-ssh/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/ubuntu/automatische-backup-losung-mit-rsync-und-ssh/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 21:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[cronjob]]></category>
		<category><![CDATA[rsync]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Leuten gehts beim Backup so wie mir. Man weiß, dass ein Backup unverzichtbar ist, man hat sich vielleicht auch ein Script geschrieben, aber es mangelt an der Motivation dies durchzuführen oder an der Regelmäßigkeit.
Wer einen weiteren Fest-PC hat, der kann das Backup ganz automatisiert darüber ablaufen lassen. Bei mir läuft der HTPC immer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Leuten gehts beim Backup so wie mir. Man weiß, dass ein Backup unverzichtbar ist, man hat sich vielleicht auch ein Script geschrieben, aber es mangelt an der Motivation dies durchzuführen oder an der Regelmäßigkeit.</p>
<p>Wer einen weiteren Fest-PC hat, der kann das Backup ganz automatisiert darüber ablaufen lassen. Bei mir läuft der HTPC immer und da er sowieso schon Server-Dienste übernimmt, ist er nun auch zum Backup-Server befördert worden.</p>
<p>Stündlich lasse ich nun mein gesamtes /home-Verzeichnis per rsync in ein Backup-Verzeichnis auf dem HTPC updaten. Und falls der Laptop einmal nicht da oder nicht an ist, verabschiedet sich rsync mit einer einfachen Fehlermeldung und belässt das Backup unberührt.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<h2>Einrichtung</h2>
<h3>Installation</h3>
<p>Auch wenn der HTPC in diesem Fall als Backup-&#8221;Server&#8221; zuständig ist, übernimmt er eigentlich eine Client-Funktion. Deshalb spreche ich ab sofort von <span style="color: #ff0000;">server</span> (eigentlich der Laptop) und <span style="color: #808000;">client</span> (der HTPC).</p>
<p>Damit überhaupt ein Zugriff erfolgen kann, muss auf dem server ein ssh-Server (Daemon) laufen. Dieser wird unter <strong>Ubuntu</strong> durch das Paket <strong>openssh-server</strong> zur Verfügung gestellt:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ sudo apt-get install openssh-server</p></blockquote>
<p>In <strong>Arch Linux</strong> heißt es einfach nur <strong>openssh</strong>.</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ pacman -S openssh</p></blockquote>
<p>Zusätzlich muss der Daemon unter Arch Linux noch in die <strong>/etc/rc.conf</strong> unter DAEMONS eingetragen werden, damit er bei jedem Start mitgestartet wird.</p>
<p>Nun kann man sich vom <span style="color: #808000;">client</span> auf den <span style="color: #ff0000;">server</span> einloggen:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh user@<span style="color: #ff0000;">server</span></p></blockquote>
<p>Wobei für <span style="color: #ff0000;">server</span> der entsprechende Hostname bzw. IP eingesetzt wird und für user der User auf dem <span style="color: #ff0000;">server</span>, dessen Dateien gesichert werden sollen. Es wird eine Passwort-Abfrage kommen, wo das Passwort des entsprechenden users auf dem <span style="color: #ff0000;">server</span> eingegeben wird.</p>
<p>Falls das klappt, kann man die Sitzung mit &#8220;exit&#8221; verlassen, da wir zunächst ein paar Aufgaben auf dem <span style="color: #808000;">client</span> erledigen müssen.</p>
<h3>Authentifizierung</h3>
<p>Da unser Cronjob später nicht auf die Passwort-Abfrage reagieren kann, umgehen wir diese, indem wir ein Keyfile generieren:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh-keygen -t dsa -f ~/.ssh/backup_key</p></blockquote>
<p>Die passphrase wird leer gelassen, damit es später zu keiner Passwort-Abfrage kommt.</p>
<p>Das Programm sollte nun in ~/.ssh/ ein privates und ein öffentliches Keyfile (erkennbar an der .pub-Endung) angelegt haben.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Eine leere passphrase stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Wer in die Hände des Keyfiles kommt, kann Zugriff zum <span style="color: #ff0000;">server</span> erlangen. Diese Methode sollte deshalb nur im lokalen Netzwerk verwendet werden.</p>
<p>Damit die Authentifizierung zwischen <span style="color: #808000;">client</span> und <span style="color: #ff0000;">server</span> funktioniert, muss das Keyfile auf den <span style="color: #ff0000;">server</span> übertragen werden:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh-copy-id -i ~/.ssh/backup_key.pub user@<span style="color: #ff0000;">server</span></p></blockquote>
<p>Auch hier wird <span style="color: #ff0000;">server</span> und user wieder entsprechend angepasst.</p>
<p>Wir werden aufgefordert, den Zugang zu prüfen. Das machen wir folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh -i ~/.ssh/backup_key user@<span style="color: #ff0000;">server</span></p></blockquote>
<p>Falls <strong>nicht</strong> nach einem Passwort gefragt wurde, hat alles geklappt. Die Sitzung verlassen wir wieder mit &#8220;exit&#8221;.</p>
<p>Hier legen wir nun ein Verzeichnis an, in welches die Dateien gesichert werden sollen, z.B.:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ mkdir ~/backup</p></blockquote>
<h3>Synchronisation</h3>
<p>Ab sofort sollte ein erstes Synchronisieren der Daten möglich sein:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ /usr/bin/rsync &#8211;delete -avze &quot;ssh -i /home/user/.ssh/backup_key&quot; user@<span style="color: #ff0000;">server</span>:/home/user ~/backup</p></blockquote>
<p>Ein Paar Worte zum Befehl:</p>
<p><strong>&#8211;delete</strong> sorgt dafür, dass Dateien , die am Quellort gelöscht wurden, auch am Zielort gelöscht werden<br />
<strong>-a</strong> ist der Archiv-Modus, d.h. er behält alle Permissions, Symlinks, Zeiten, Besitzer und Gruppen bei<br />
<strong>-v</strong> zeigt alle Dateien an, die übertragen werden.<br />
<strong>-z</strong> überträgt die Dateien komprimiert<br />
<strong>-e</strong> nutzen wir in diesem Fall, um die Übertragung über SSH laufen zu lassen.</p>
<p>user ist für die <span style="color: #808000;">client</span>- und <span style="color: #ff0000;">server</span>-Seite entsprechend anzupassen. Der Pfad hinter -i ist auf die <span style="color: #808000;">client</span>-Seite bezogen.</p>
<p>Der Pfad hinter user@<span style="color: #ff0000;">server</span>: ist der Remote Path, also der Pfad zu den zu sichernden Dateien auf dem <span style="color: #ff0000;">server</span>.</p>
<p>Die Ausführung kann eine ganze Zeit dauern, da beim ersten Aufruf noch alle Dateien übertragen werden müssen. Jeder folgende Aufruf vergleicht die Daten und überträgt nur die Veränderungen.</p>
<p>Hat das erfolgreich geklappt, kann ein Script geschrieben werden, wo wir den obigen Befehl eintragen:</p>
<blockquote><p>#!/bin/bash<br />
/usr/bin/rsync &#8211;delete -avze &quot;ssh -i /home/user/.ssh/backup_key&quot; user@<span style="color: #ff0000;">server</span>:/home/user ~/backup</p></blockquote>
<p>Ich habe die Datei als /usr/bin/backup angelegt und mit</p>
<blockquote><p>sudo chmod a+x /usr/bin/backup</p></blockquote>
<p>ausführbar gemacht.</p>
<p>Ab sofort sollte der Aufruf von &#8220;backup&#8221; in der Konsole ausreichen.</p>
<h3>Automatisierung</h3>
<p>Fehlt nur noch ein Eintrag in der crontab, damit das Backup stündlich ausgeführt wird:</p>
<blockquote><p>crontab -e</p></blockquote>
<p>Folgende Zeile einfügen:</p>
<blockquote><p>01 * * * * /usr/bin/backup</p></blockquote>
<p>Die Zeit kann natürlich angepasst werden. In den meisten Fällen sollte auch ein tägliches Backup um 11:59 Uhr ausreichen:</p>
<blockquote><p>59 11 * * * /usr/bin/backup</p></blockquote>
<p>Schaut regelmäßig in /var/mail/user (user ist durch euren Benutzernamen zu ersetzen), ob Probleme aufgetreten sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lenovo X300 &#8211; Vergleich zum Macbook Air</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/allgemein/lenovo-x300-vergleich-zum-macbook-air/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 12:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Video sagt eigentlich alles aus:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video sagt eigentlich alles aus:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_hnOCUkbix0&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_hnOCUkbix0&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deine Mutter Sprüche und Deine Mutter Witze</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/web-entwicklung/deine-mutter-spruche-und-deine-mutter-witze/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/web-entwicklung/deine-mutter-spruche-und-deine-mutter-witze/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 16:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleine Schnapsidee in der Schule entstand eines Tages eine Seite über Deine Mutter Sprüche. Eigentlich gibt es genug davon, aber unsere Idee hatte die Besonderheit, pro Seite nur einen Spruch anzuzeigen und durch einen &#8220;Next&#8221;-Button mehr PIs zu erzeugen und damit bessere Analyse-Möglichkeiten zu haben.
Ursprünglich sollte mit der Deine Mutter Sprüche-Homepage festgestellt werden, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deine-mutter-sprueche.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-58" title="Deine Mutter Sprüche" src="http://www.maltesieb.de/wp-content/uploads/2008/08/deine-mutter-sprueche-300x172.png" alt="Deine Mutter Sprüche" width="300" height="172" /></a>Als kleine Schnapsidee in der Schule entstand eines Tages eine Seite über <a title="Deine Mutter Sprüche" href="http://www.deine-mutter-sprueche.de" target="_blank">Deine Mutter Sprüche</a>. Eigentlich gibt es genug davon, aber unsere Idee hatte die Besonderheit, pro Seite nur einen Spruch anzuzeigen und durch einen &#8220;Next&#8221;-Button mehr PIs zu erzeugen und damit bessere Analyse-Möglichkeiten zu haben.</p>
<p>Ursprünglich sollte mit der <a title="Deine Mutter Sprüche" href="http://www.deine-mutter-sprueche.de" target="_blank">Deine Mutter Sprüche</a>-Homepage festgestellt werden, wie hoch die Klickrate bei derartigen Seiten mit niedrigem Arbeitsaufwand im Gegensatz zu seriös aufgezogenen Seiten liegt. Nun ist das Ganze eher zu einer Experimentier-Website geworden, um sich in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) fortzubilden und Methoden und ihre Auswirkungen auszuprobieren. Wie unschwer an den SERPs zu erkennen, fehlen da noch einige Kenntnisse. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft ändert. Die <a title="Deine Mutter Sprüche" href="http://www.deine-mutter-sprueche.de" target="_blank">Deine Mutter Sprüche</a>, die die eigentliche Substanz der Homepage bilden, sind seit Anfang an eher Nebensache und dienen nur als Mittel zum Zweck.</p>
<p>Man wird sehen wo es noch hinführt.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotografieren lernen &#8211; Die goldenen Regeln der Fotografie</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/allgemein/fotografieren-lernen-die-goldenen-regeln-der-fotografie/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/allgemein/fotografieren-lernen-die-goldenen-regeln-der-fotografie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maltesieb.de/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Wie man richtig fotografiert wird einem sehr lehrreich auf der Homepage adoginacar.de vermittelt.
Da wäre zum Beispiel eine der goldenen Regeln der Fotografie inkl. Zitat der Homepage:
&#34;wenn man bäume oder anderes zeug in der natur fotografiert,
dann muss man immer sehr vorsichtig mit der sonne sein.
hat man sie mit im bild, so kann das sehr gefährlich werden,
für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adoginacar.de/kurs.html" title="Fotokurs auf adoginacar.de" target="_blank">Wie man richtig fotografiert</a> wird einem sehr lehrreich auf der Homepage <a href="http://adoginacar.de" target="_blank">adoginacar.de</a> vermittelt.</p>
<p>Da wäre zum Beispiel eine der <a href="http://adoginacar.de/gore0000.html" title="Die goldenen Regeln der Fotografie auf adoginacar.de" target="_blank"><strong>goldenen Regeln der Fotografie</strong></a> inkl. Zitat der Homepage:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-54" title="baum" src="http://www.maltesieb.de/wp-content/uploads/2008/08/baum.jpg" alt="" width="227" height="216" /><em>&quot;wenn man bäume oder anderes zeug in der natur fotografiert,<br />
dann muss man immer sehr vorsichtig mit der sonne sein.</p>
<p>hat man sie mit im bild, so kann das sehr gefährlich werden,<br />
für die augen und auch für die belichtung.<br />
hat man sie aber im rücken,<br />
so wirft sie manchmal wirklich recht seltsame schatten aufs bild.</p>
<p>bäume bei nebel sind meistens sowieso besser.&quot;</em></p>
<div style="clear:left;">&nbsp;</div>
<p>Oder das &uuml;beraus <strong>interessante</strong> <a href="http://adoginacar.de/foto0000.html" title="Fotoalbum der adoginacar-Homepage" target="_blank"><strong>Fotoalbum</strong></a>:</p>
<p><img src="http://www.maltesieb.de/wp-content/uploads/2008/08/tonne.jpg" alt="Große und kleine Mülltonne" title="Große und kleine Mülltonne" width="239" height="236" class="alignright size-medium wp-image-56" /><em>&quot;mülltrennung ist eine saubere sache.</p>
<p>der grosse müll kommt in die grosse tonne.<br />
der kleine müll kommt in die kleine tonne.</p>
<p>so einfach ist das.</em></p>
<p>Nicht zu vergessen ist der <a href="http://adoginacar.de/kurs.html" title="Fotokurs f&uuml;r digitale Fotografie" target="_blank">kleine Fotokurs</a></p>
<p>Da die Seite auf Frames basiert, sollte man die Seite lieber <a href="http://adoginacar.de/" title="adoginacar &ndash; Homepage &uuml;ber die Fotografie" target="_blank">direkt besuchen</a></p>
<div style="clear:right;">&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Festplatte Hitachi Travelstar 7K200 200GB + Umstieg auf Arch Linux</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 20:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Laptop war mir in den vergangenen Wochen immer viel zu langsam und träge, sodass ich mich auf die Suche nach einer neuen Fesplatte gemacht habe. Eigentlich sollte es erst eine SSD sein, die von OCZ klangen auch vielversprechend, aber mir ist das alles noch nicht ausgereift genug.
Also suchte ich nach der schnellsten Notebook-Festplatte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Laptop war mir in den vergangenen Wochen immer viel zu langsam und träge, sodass ich mich auf die Suche nach einer neuen Fesplatte gemacht habe. Eigentlich sollte es erst eine <strong>SSD</strong> sein, die von OCZ klangen auch vielversprechend, aber mir ist das alles noch nicht ausgereift genug.</p>
<p>Also suchte ich nach der schnellsten Notebook-Festplatte und wurde bei der <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fdp%2FB0013DZCFQ&#038;site-redirect=de&#038;tag=malsblo-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"><strong>Hitachi Travelstar  7K200 200GB SATA</strong></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=malsblo-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> fündig. </p>
<p><span id="more-50"></span>Der <a href="http://www.barebonecenter.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=5069&amp;Itemid=28">Test auf BareboneCenter.de</a> sagte folgendes:</p>
<ul>
<li>&quot;Die Performance kann im Falle der 200 GB Variante sogar als spitzenmäßig bezeichnet werden.&quot;</li>
<li>&quot;Sowohl die Lauf- als auch die Zugriffsgeräusche bleiben in einem erträglichen Rahmen.&quot;</li>
</ul>
<p>Das sollte reichen. Vor einigen Tagen trudelte die <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fdp%2FB0013DZCFQ&#038;site-redirect=de&#038;tag=malsblo-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Festplatte</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=malsblo-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> hier also ein und in mein T60 war sie innerhalb von 3 Minuten eingesetzt.</p>
<p>Nun wollte die Festplatte noch bestückt werden und da ich mit <strong>Ubuntu</strong> in letzter Zeit immer <strong>unzufriedener</strong> wurde, weils einfach zu langsam ist, <strong>urplötzlich Probleme</strong> auftraten und das System einen zunehmend mehr bevormundet, habe ich mich entschlossen, auf <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Main_Page" target="_blank"><strong>Arch Linux</strong></a> umzusteigen. Das System kommt verdammt <strong>schlicht</strong> daher und folgt ganz dem <strong>KISS</strong> (Keep it Simple and Stupid) Prinzip, auch die<strong> Dokumentation ist sehr umfangreich</strong> und selbst Einsteiger sollten mit ein wenig Geduld keine Schwierigkeiten haben, sich hineinzufinden.</p>
<p>Die <strong>ISO-Datei </strong>ließ sich problemlos auf meinen USB-Stick spielen und im Laptop booten. Das <strong>Grundsystem,</strong> welches nicht mehr als den Kernel und einigen notwendigen Tools enthält, war kurzerhand auch schon installiert und ich konnte mithilfe von <strong>pacman</strong> (Paketmanager von Arch Linux) die grafische Oberfläche GNOME, AMP, OO u.v.m. installieren (ich empfehle, sich vorher eine Liste der benötigten Pakete zu machen). Da die ganzen Pakete frisch aus dem Internet gezogen wurden, hat es ein wenig gedauert. Anschließend habe ich einfach die <strong>/home-Partition </strong>vom alten System übertragen und ich fand mich beim nächsten Reboot in meiner gewohnten Umgebung wieder.</p>
<p>Sehr gefallen hat mir die <strong>Konfiguration von Arch Linux</strong>. Viele grundlegende Einstellungen trifft man einfach in <strong>/etc/rc.conf </strong>und die gesamte Konfiguration der einzelnen Pakete wirkt einheitlicher und einfacher. Arch Linux setzt auf jeden Fall <strong>Linux-Grundkenntnisse</strong> voraus, aber diese lassen sich gut mit einem <strong>Einsteiger-System wie Ubuntu </strong>aufbauen. Wer gute Linux-Kenntnisse hat, dem empfehle ich auf jeden Fall zu einem solch schlanken System umzusteigen. Es ist einfach <strong>weniger frustrierend</strong> ;)</p>
<p>Auch die <strong>Syntax von pacman</strong> ist viel einleuchtender als die von apt, man ist viel schneller drin. Für Pakete, die kompiliert werden müssen, bringt Arch Linux das <strong>ABS &#8211; Arch Build System</strong> mit, mit dessen Hilfe man Pakete kompiliert und sie anschließend dem Paketmanager pacman übergibt. So ist im Gegensatz zu Ubuntu garantiert, dass Abhängigkeiten aufgelöst und ein Paket generiert wird und es sich auch sauber entfernen lässt.</p>
<h3>Zurück zur <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fdp%2FB0013DZCFQ&#038;site-redirect=de&#038;tag=malsblo-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"><strong>Hitachi Travelstar  7K200 200GB SATA</strong></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=malsblo-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />:</h3>
<p>Dass die Festplatte schneller ist, ist definitiv spürbar. Einige Anwendungen starten subjektiv <strong>doppelt so schnell</strong>, die Installation war ziemlich schnell abgeschlossen und insgesamt läuft das System nicht ganz so träge. Ist auch kein Wunder, denn die Festplatte bringt ne <strong>ordentliche Lesegeschwindigkeit</strong> (Benchmark mit hdparm -tT):</p>
<blockquote><p>/dev/sda:<br />
Timing cached reads:   2294 MB in  2.00 seconds = 1147.99 MB/sec<br />
Timing buffered disk reads:  192 MB in  3.00 seconds =  <strong>63.99 MB/sec</strong></p></blockquote>
<p>63.99 MB sind schon nett, meine vorherige Festplatte (Hitachi 120 GB 5400 rpm) kam lediglich auf knapp 40 MB. Das wäre also ein <strong>Geschwindigkeitszuwachs von rund 60%</strong>.</p>
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		<title>Eignungsfeststellungsgespräch an der TU München erfolgreich</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/allgemein/eignungsfeststellungsgesprach-an-der-tu-munchen-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 17:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eignungsfeststellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[studieren]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[tu münchen]]></category>
		<category><![CDATA[wintersemester]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Monaten habe ich mich für den Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität in München beworben. Die Gründe dafür sind einfach: Die TU gilt als eine der besten Universitäten in ganz Deutschland mit guter Studentenbetreuung, vorbildlicher IT-Infrastruktur, guten Auslands-Verbindungen (viele Partnerschaften zu ausländischen Hochschulen in der ganzen Welt) und bietet forschungsnahe Studiengänge. Außerdem sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Monaten habe ich mich für den <strong>Studiengang Wirtschaftsinformatik</strong> an der <strong>Technischen Universität in München</strong> beworben. Die Gründe dafür sind einfach: Die TU gilt als eine der besten Universitäten in ganz Deutschland mit guter <strong>Studentenbetreuung</strong>, vorbildlicher <strong>IT-Infrastruktu</strong>r, guten <strong>Auslands-Verbindungen</strong> (viele Partnerschaften zu ausländischen Hochschulen in der ganzen Welt) und bietet forschungsnahe Studiengänge. Außerdem sind viele <strong>wichtige IT-Unternehmen</strong> in München und Umgebung angesiedelt, wozu viele Verbindungen bestehen.</p>
<p>Am Dienstag hatte ich mein sogenanntes <strong>Eignungsfeststellungsgespräch</strong>, wofür ich mal eben die 820 km auf mich genommen habe und hinunter geflogen bin. Die Lufthansa Cityline hatte günstige Tarife (ca. 100€ für Hin- und Rückflug) und ich bin insgesamt sehr zufrieden damit gewesen.</p>
<p>Das Gespräch dauerte ca. 30 Minuten und lief entgegen meiner Erwartungen sehr locker ab. Ich hatte mich ein wenig vorbereitet und mich auf die typischen Fragen eines <strong>Vorstellungsgesprächs</strong> bzw. <strong>Eignungsfeststellungsgesprächs</strong> eingestellt, die aber erst gar nicht fielen. Stattdessen wurde ich gefragt, warum ich Wirtschaftsinformatik und nicht Rein-Informatik studieren möchte, was mir am Studiengang Wirtschaftsinformatik gefällt und was nicht, und wo meine Interessen liegen. Schließlich versuchten mich die 2 Rein-Informatiker noch umzustimmen, aber meine Entscheidung stand leider fest. Meinen Auftritt fand ich selbst insgesamt sehr dürftig, aber aus unerklärlichen Gründen gaben sie mir <strong>93 Punkte </strong>dafür. Gebraucht hätte ich lediglich 61.</p>
<p>Nun habe ich die <strong>Zulassung für dieses Wintersemester</strong>, aber leider stecke ich mittem im Zivildienst und kann erst im nächsten Jahr anfangen, aber es ist gut schon einmal die Gewissheit zu haben, dort genommen zu werden und ich kann mich in den chaotischen und nicht sehr günstigen <strong>Münchener</strong> <strong>Wohnungsmarkt</strong> stürzen.</p>
<p>Bleibt nur die Frage, wieso man solch ein Gespräch gerade <strong>Eignungsfeststellungsgespräch</strong> nennen muss, aber gut, man weiß was gemeint ist.</p>
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