Im letzten Jahr berichtet ich von meinem Eignungsfeststellungsgespräch an der TU München, welches ich erfolgreich absolviert habe und daraufhin auch eine Zusage erhielt.
Nun, leider musste ich am 1.7.08 meinen Zivildienst antreten, sodass ich das Wirtschaftsinformatik-Studium an der TUM leider noch nicht zusagen konnte. Glücklicherweise war es möglich, die Bewerbung zurückzustellen und im Folgejahr ohne Auswahlverfahren eine Zusage zu bekommen.
Nach meinem Zivildienst, der am 31.3.09 endete, habe ich mich dann auch sofort beworben und – wie versprochen – eine Zusage erhalten.
Die nächste Hürde war schließlich der Wohnungsmarkt. Eine Bewerbung beim Studentenwerk München habe ich auch schon im Jahr 2008 vorgenommen, in der Hoffnung schon ein paar Wartesemester zusammeln, jedoch wurde in diesem Jahr mein Bewerbungsdatum angepasst.
Für den 1.4.09 habe ich dann auch schon ein Angebot für einen Wohnheimplatz im Josef-Wirth-Weg bekommen. Das brachte mir aber herzlich wenig, denn ich fange erst zum Wintersemester an (das habe ich bei der Bewerbung auch angegeben) und 6 Monate lang will ich keine Wohnung bezahlen ohne dort zu wohnen ;-)
Da ich bis Ende August immer noch nichts vom Studentenwerk gehört habe, habe ich begonnen, parallel nach WGs zu suchen. Mithilfe von wg-gesucht.de wars sehr komfortabel, aber da ich 850km entfernt wohne, fallen jegliche Besichtigungen aus.
Weiter musste ich aber auch gar nicht suchen, denn gestern erhielt ich ein Angebot vom Studentenwerk München für ein WG-Zimmer in Garching I (Jochbergweg). Ohne zu zögern habe ich das Angebot angeokmmen, denn hauptsache ich komme erstmal nach München und kann anfangen zu studieren.
Ich bin gespannt, was mich am 1.10. in Garching erwartet. Vielleicht liest ja jemand aus dem Wohnheim in Garching hier und hat Lust sich zu melden – würde mich freuen ;-)
Dieses Beispiel erzeugt einen quadratischen Ausschnitt aus der Mitte von bild.jpg, skaliert ihn auf 200×200 und speichert ihn als thumb.jpg
convert "bild.jpg" -resize "^200x200" -gravity Center -crop 200x200+0+0 "thumb.jpg"
Wie man richtig fotografiert wird einem sehr lehrreich auf der Homepage adoginacar.de vermittelt.
Da wäre zum Beispiel eine der goldenen Regeln der Fotografie inkl. Zitat der Homepage:
"wenn man bäume oder anderes zeug in der natur fotografiert,
dann muss man immer sehr vorsichtig mit der sonne sein.
hat man sie mit im bild, so kann das sehr gefährlich werden,
für die augen und auch für die belichtung.
hat man sie aber im rücken,
so wirft sie manchmal wirklich recht seltsame schatten aufs bild.
bäume bei nebel sind meistens sowieso besser."
Oder das überaus interessante Fotoalbum:
"mülltrennung ist eine saubere sache.
der grosse müll kommt in die grosse tonne.
der kleine müll kommt in die kleine tonne.
so einfach ist das.
Nicht zu vergessen ist der kleine Fotokurs
Da die Seite auf Frames basiert, sollte man die Seite lieber direkt besuchen
Mein Laptop war mir in den vergangenen Wochen immer viel zu langsam und träge, sodass ich mich auf die Suche nach einer neuen Fesplatte gemacht habe. Eigentlich sollte es erst eine SSD sein, die von OCZ klangen auch vielversprechend, aber mir ist das alles noch nicht ausgereift genug.
Also suchte ich nach der schnellsten Notebook-Festplatte und wurde bei der Hitachi Travelstar 7K200 200GB SATA
fündig.
Mehr…
Vor wenigen Monaten habe ich mich für den Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität in München beworben. Die Gründe dafür sind einfach: Die TU gilt als eine der besten Universitäten in ganz Deutschland mit guter Studentenbetreuung, vorbildlicher IT-Infrastruktur, guten Auslands-Verbindungen (viele Partnerschaften zu ausländischen Hochschulen in der ganzen Welt) und bietet forschungsnahe Studiengänge. Außerdem sind viele wichtige IT-Unternehmen in München und Umgebung angesiedelt, wozu viele Verbindungen bestehen.
Am Dienstag hatte ich mein sogenanntes Eignungsfeststellungsgespräch, wofür ich mal eben die 820 km auf mich genommen habe und hinunter geflogen bin. Die Lufthansa Cityline hatte günstige Tarife (ca. 100€ für Hin- und Rückflug) und ich bin insgesamt sehr zufrieden damit gewesen.
Das Gespräch dauerte ca. 30 Minuten und lief entgegen meiner Erwartungen sehr locker ab. Ich hatte mich ein wenig vorbereitet und mich auf die typischen Fragen eines Vorstellungsgesprächs bzw. Eignungsfeststellungsgesprächs eingestellt, die aber erst gar nicht fielen. Stattdessen wurde ich gefragt, warum ich Wirtschaftsinformatik und nicht Rein-Informatik studieren möchte, was mir am Studiengang Wirtschaftsinformatik gefällt und was nicht, und wo meine Interessen liegen. Schließlich versuchten mich die 2 Rein-Informatiker noch umzustimmen, aber meine Entscheidung stand leider fest. Meinen Auftritt fand ich selbst insgesamt sehr dürftig, aber aus unerklärlichen Gründen gaben sie mir 93 Punkte dafür. Gebraucht hätte ich lediglich 61.
Nun habe ich die Zulassung für dieses Wintersemester, aber leider stecke ich mittem im Zivildienst und kann erst im nächsten Jahr anfangen, aber es ist gut schon einmal die Gewissheit zu haben, dort genommen zu werden und ich kann mich in den chaotischen und nicht sehr günstigen Münchener Wohnungsmarkt stürzen.
Bleibt nur die Frage, wieso man solch ein Gespräch gerade Eignungsfeststellungsgespräch nennen muss, aber gut, man weiß was gemeint ist.
Häufig kommt es ja vor, dass man irgendwo Musik hört und gerne wissen würde, wie Titel und Interpret heißt. o2 bietet hier einen kostenlosen Dienst, der dies ermöglicht. Sei es im Kino, Disco, Fernsehen (Werbung), auf Parties oder sonst irgendwo, wo Musik läuft.
Man wählt einfach “9696″, drückt die Raute-Taste, um die Ansprache zu überspringen und hält das Handy Richtung Musik. Das müssen nur ein paar Sekunden sein, irgendwann legt der Dienst auch von selbst auf. Innerhalb kurzer Zeit erreicht einen eine SMS mit Titel & Interpret, oder eben eine “nicht erfolgreich”-Meldung.
Bei mir hat es bisher immer erfolgreich geklappt, nützlich war es bisher auf Jahrmärkten, Fernsehwerbung oder auf Parties, wo die Erkennung trotz lautstarker Unterhaltung geklappt hat. Nur das Selbst-Vorsummen klappt nicht, das kann aber auch an mangelndem Talent liegen :-)
Erst gestern klappte es wieder bei einer Werbung:
o2 Music-Spy hat den Song “Non Stop” von Whitey erfolgreich erkannt.
Holen Sie sich diesen Song …
Da “9696″ eine netzinterne Nummer ist, wird es wahrscheinlich nur für o2-Kunden klappen. Ich weiß leider nicht, ob es mit einer bestimmten Vorwahl trotzdem möglich ist. Wenn das jemand weiß, bitte melden ;)
Ist die Angabe der Telefonnummer bei Registrierungen pflicht und will man die zunehmenden lästigen Werbeanrufe vermeiden, kann man einfach “Frank” rangehen lassen.
Zum Beispiel wenn man an einem Gewinnspiel teilnehmen möchte, wo man davon ausgehen kann, Anrufe zu erhalten, gibt man einfach “Franks” Handynummer an und er nimmt die Anrufe seriös, aber wirkungsvoll entgegen und die “Nerven werden geschont”.
Nette Sache muss ich sagen, habe ich schon ein paar Mal verwendet. Ob es bereits Anrufe darauf gab, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Mein Handy blieb bisher zumindest verschont.
Weitere Informationen: frank-geht-ran.de
Nachdem man eine .de-Domain registriert hat, kann man sie in der Regel nicht sofort nutzen. Man muss erst abwarten, bis die Nameserver von der DeNIC aktualisiert bzw. neu gestartet werden, damit die Domain erreichbar wird. Da ich immer Schwierigkeiten habe, die Zeiten zu finden, notiere ich sie mir (und euch) hier mal.
Die Nameserver in der .de-Zone werden immer täglich zu ca. folgenden Zeiten aktualisiert:
zwischen …
01:00 – 02:00 Uhr
03:00 – 04:00 Uhr
05:00 – 06:00 Uhr
07:00 – 08:00 Uhr
09:00 – 10:00 Uhr
11:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 14:00 Uhr
15:00 – 16:00 Uhr
17:00 – 18:00 Uhr
19:00 – 20:00 Uhr
21:00 – 22:00 Uhr
23:00 – 24:00 Uhr
Man kann also relativ sicher sein, dass eine registrierte Domain im Mittel innerhalb von 1-2 Stunden online gehen wird.