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	<title>Malte's Blog &#187; Linux/Ubuntu</title>
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		<title>Öffnen von PSDs (CMYK) in GIMP</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/ubuntu/offnen-von-psds-cmyk-in-gimp/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Versucht man mit GIMP eine PSD-Datei zu öffnen, welche im CMYK-Farbmodus abgespeichert ist, wird man folgende Meldung erhalten:
Fehler beim Öffnen der PSD-Datei: Farbmodus wird nicht unterstützt: CMYK
Sucht man nach einer Lösung im Internet, wird man häufig auf Aussagen treffen wie: &#8220;Photoshop kann es&#8221;. Wer sich aber kein Photoshop installieren will, nur um eine PSD-Datei im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versucht man mit GIMP eine PSD-Datei zu öffnen, welche im CMYK-Farbmodus abgespeichert ist, wird man folgende Meldung erhalten:</p>
<p><code>Fehler beim Öffnen der PSD-Datei: Farbmodus wird nicht unterstützt: CMYK</code></p>
<p>Sucht man nach einer Lösung im Internet, wird man häufig auf Aussagen treffen wie: &#8220;Photoshop kann es&#8221;. Wer sich aber kein Photoshop installieren will, nur um eine PSD-Datei im RGB-Farbmodus oder in anderen Formaten abzuspeichern, der sollte imagemagick verwenden. imagemagick kann &#8211; wer es noch nicht installiert hat &#8211; ganz einfach über den Linux-Paketmanager installieren und anschließend führt dann im Terminal folgenden Befehl aus:</p>
<p><code>convert /pfad/zur/psd/Ursprungsgrafik.psd /pfad/zum/ziel/Zielgrafik.png</code></p>
<p>Statt png können auch andere Formate verwendet werden. PNG bietet sich jedoch an, um verlustfrei und mit Transparenz zu speichern. imagemagick extrahiert dabei die einzelnen Ebenen und eine Komplettansicht und speichert sie als Zielgrafik-0.png bis Zielgrafik-n.png &#8230; ab.</p>
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		<item>
		<title>Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/ubuntu/backups-und-snapshots-von-linux-servern-mit-rsync-und-ssh/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/ubuntu/backups-und-snapshots-von-linux-servern-mit-rsync-und-ssh/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 18:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe auf diesem Blog bereits über eine automatische Backup-Lösung mit rsync und ssh berichtet. Nun habe ich mittlerweile noch eine bessere Variante entdeckt, die nicht nur ein einfaches Backup anlegt, sondern auch gleichzeitig Snapshots von mehreren Tagen produziert, ohne dabei immens Speicher zu verbrauchen.
Das Skript von der Heinlein Professional Linux Support GmbH arbeitet dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auf diesem Blog bereits über eine <a href="http://www.maltesieb.de/ubuntu/automatische-backup-losung-mit-rsync-und-ssh/">automatische Backup-Lösung mit rsync und ssh</a> berichtet. Nun habe ich mittlerweile noch eine bessere Variante entdeckt, die nicht nur ein einfaches Backup anlegt, sondern auch gleichzeitig Snapshots von mehreren Tagen produziert, ohne dabei immens Speicher zu verbrauchen.</p>
<p>Das Skript von der Heinlein Professional Linux Support GmbH arbeitet dabei mit Hardlinks, d.h. jeden Tag wird das Backup des Vortages per Hardlink (mehr zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardlink">Hardlink</a> bei Wikipedia) kopiert und verbraucht dabei keinen Speicher, da quasi nur ein Link auf die bestehenden Dateien auf der Festplatte gesetzt wird. Erst wenn anschließend das Backup per rsync durchgeführt wird und sich Dateien verändern, werden eben diese veränderten Dateien neu geschrieben. Das heißt, es belegt nur soviel Plattenplatz wie sich Dateien verändern. So kann man die Snaphots viele Tage in die Vergangenheit ragen lassen.</p>
<p>Viel mehr möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht beschreiben, da die Beschreibung zum Skript schon sehr ausführlich ist. Auf jeden Fall habe ich die Backup-Lösung mittlerweile im Produktiv-Einsatz und bin sehr zufrieden. Und wie versprochen, hält sich die Festplatten-Belegung in Grenzen und dennoch ist ein vollständiger Zugriff auf die Snaphots der letzten Tage möglich.</p>
<p><a href="http://www.heinlein-support.de/web/wissen/rsync-backup/">Hier der Link zu den Backup-Scripts und dessen Beschreibung</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Automatische Backup-Lösung mit rsync und SSH</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/ubuntu/automatische-backup-losung-mit-rsync-und-ssh/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/ubuntu/automatische-backup-losung-mit-rsync-und-ssh/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 21:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[cronjob]]></category>
		<category><![CDATA[rsync]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Leuten gehts beim Backup so wie mir. Man weiß, dass ein Backup unverzichtbar ist, man hat sich vielleicht auch ein Script geschrieben, aber es mangelt an der Motivation dies durchzuführen oder an der Regelmäßigkeit.
Wer einen weiteren Fest-PC hat, der kann das Backup ganz automatisiert darüber ablaufen lassen. Bei mir läuft der HTPC immer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Leuten gehts beim Backup so wie mir. Man weiß, dass ein Backup unverzichtbar ist, man hat sich vielleicht auch ein Script geschrieben, aber es mangelt an der Motivation dies durchzuführen oder an der Regelmäßigkeit.</p>
<p>Wer einen weiteren Fest-PC hat, der kann das Backup ganz automatisiert darüber ablaufen lassen. Bei mir läuft der HTPC immer und da er sowieso schon Server-Dienste übernimmt, ist er nun auch zum Backup-Server befördert worden.</p>
<p>Stündlich lasse ich nun mein gesamtes /home-Verzeichnis per rsync in ein Backup-Verzeichnis auf dem HTPC updaten. Und falls der Laptop einmal nicht da oder nicht an ist, verabschiedet sich rsync mit einer einfachen Fehlermeldung und belässt das Backup unberührt.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<h2>Einrichtung</h2>
<h3>Installation</h3>
<p>Auch wenn der HTPC in diesem Fall als Backup-&#8221;Server&#8221; zuständig ist, übernimmt er eigentlich eine Client-Funktion. Deshalb spreche ich ab sofort von <span style="color: #ff0000;">server</span> (eigentlich der Laptop) und <span style="color: #808000;">client</span> (der HTPC).</p>
<p>Damit überhaupt ein Zugriff erfolgen kann, muss auf dem server ein ssh-Server (Daemon) laufen. Dieser wird unter <strong>Ubuntu</strong> durch das Paket <strong>openssh-server</strong> zur Verfügung gestellt:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ sudo apt-get install openssh-server</p></blockquote>
<p>In <strong>Arch Linux</strong> heißt es einfach nur <strong>openssh</strong>.</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ pacman -S openssh</p></blockquote>
<p>Zusätzlich muss der Daemon unter Arch Linux noch in die <strong>/etc/rc.conf</strong> unter DAEMONS eingetragen werden, damit er bei jedem Start mitgestartet wird.</p>
<p>Nun kann man sich vom <span style="color: #808000;">client</span> auf den <span style="color: #ff0000;">server</span> einloggen:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh user@<span style="color: #ff0000;">server</span></p></blockquote>
<p>Wobei für <span style="color: #ff0000;">server</span> der entsprechende Hostname bzw. IP eingesetzt wird und für user der User auf dem <span style="color: #ff0000;">server</span>, dessen Dateien gesichert werden sollen. Es wird eine Passwort-Abfrage kommen, wo das Passwort des entsprechenden users auf dem <span style="color: #ff0000;">server</span> eingegeben wird.</p>
<p>Falls das klappt, kann man die Sitzung mit &#8220;exit&#8221; verlassen, da wir zunächst ein paar Aufgaben auf dem <span style="color: #808000;">client</span> erledigen müssen.</p>
<h3>Authentifizierung</h3>
<p>Da unser Cronjob später nicht auf die Passwort-Abfrage reagieren kann, umgehen wir diese, indem wir ein Keyfile generieren:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh-keygen -t dsa -f ~/.ssh/backup_key</p></blockquote>
<p>Die passphrase wird leer gelassen, damit es später zu keiner Passwort-Abfrage kommt.</p>
<p>Das Programm sollte nun in ~/.ssh/ ein privates und ein öffentliches Keyfile (erkennbar an der .pub-Endung) angelegt haben.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Eine leere passphrase stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Wer in die Hände des Keyfiles kommt, kann Zugriff zum <span style="color: #ff0000;">server</span> erlangen. Diese Methode sollte deshalb nur im lokalen Netzwerk verwendet werden.</p>
<p>Damit die Authentifizierung zwischen <span style="color: #808000;">client</span> und <span style="color: #ff0000;">server</span> funktioniert, muss das Keyfile auf den <span style="color: #ff0000;">server</span> übertragen werden:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh-copy-id -i ~/.ssh/backup_key.pub user@<span style="color: #ff0000;">server</span></p></blockquote>
<p>Auch hier wird <span style="color: #ff0000;">server</span> und user wieder entsprechend angepasst.</p>
<p>Wir werden aufgefordert, den Zugang zu prüfen. Das machen wir folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ ssh -i ~/.ssh/backup_key user@<span style="color: #ff0000;">server</span></p></blockquote>
<p>Falls <strong>nicht</strong> nach einem Passwort gefragt wurde, hat alles geklappt. Die Sitzung verlassen wir wieder mit &#8220;exit&#8221;.</p>
<p>Hier legen wir nun ein Verzeichnis an, in welches die Dateien gesichert werden sollen, z.B.:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ mkdir ~/backup</p></blockquote>
<h3>Synchronisation</h3>
<p>Ab sofort sollte ein erstes Synchronisieren der Daten möglich sein:</p>
<blockquote><p>user@<span style="color: #808000;">client</span>:~$ /usr/bin/rsync &#8211;delete -avze &quot;ssh -i /home/user/.ssh/backup_key&quot; user@<span style="color: #ff0000;">server</span>:/home/user ~/backup</p></blockquote>
<p>Ein Paar Worte zum Befehl:</p>
<p><strong>&#8211;delete</strong> sorgt dafür, dass Dateien , die am Quellort gelöscht wurden, auch am Zielort gelöscht werden<br />
<strong>-a</strong> ist der Archiv-Modus, d.h. er behält alle Permissions, Symlinks, Zeiten, Besitzer und Gruppen bei<br />
<strong>-v</strong> zeigt alle Dateien an, die übertragen werden.<br />
<strong>-z</strong> überträgt die Dateien komprimiert<br />
<strong>-e</strong> nutzen wir in diesem Fall, um die Übertragung über SSH laufen zu lassen.</p>
<p>user ist für die <span style="color: #808000;">client</span>- und <span style="color: #ff0000;">server</span>-Seite entsprechend anzupassen. Der Pfad hinter -i ist auf die <span style="color: #808000;">client</span>-Seite bezogen.</p>
<p>Der Pfad hinter user@<span style="color: #ff0000;">server</span>: ist der Remote Path, also der Pfad zu den zu sichernden Dateien auf dem <span style="color: #ff0000;">server</span>.</p>
<p>Die Ausführung kann eine ganze Zeit dauern, da beim ersten Aufruf noch alle Dateien übertragen werden müssen. Jeder folgende Aufruf vergleicht die Daten und überträgt nur die Veränderungen.</p>
<p>Hat das erfolgreich geklappt, kann ein Script geschrieben werden, wo wir den obigen Befehl eintragen:</p>
<blockquote><p>#!/bin/bash<br />
/usr/bin/rsync &#8211;delete -avze &quot;ssh -i /home/user/.ssh/backup_key&quot; user@<span style="color: #ff0000;">server</span>:/home/user ~/backup</p></blockquote>
<p>Ich habe die Datei als /usr/bin/backup angelegt und mit</p>
<blockquote><p>sudo chmod a+x /usr/bin/backup</p></blockquote>
<p>ausführbar gemacht.</p>
<p>Ab sofort sollte der Aufruf von &#8220;backup&#8221; in der Konsole ausreichen.</p>
<h3>Automatisierung</h3>
<p>Fehlt nur noch ein Eintrag in der crontab, damit das Backup stündlich ausgeführt wird:</p>
<blockquote><p>crontab -e</p></blockquote>
<p>Folgende Zeile einfügen:</p>
<blockquote><p>01 * * * * /usr/bin/backup</p></blockquote>
<p>Die Zeit kann natürlich angepasst werden. In den meisten Fällen sollte auch ein tägliches Backup um 11:59 Uhr ausreichen:</p>
<blockquote><p>59 11 * * * /usr/bin/backup</p></blockquote>
<p>Schaut regelmäßig in /var/mail/user (user ist durch euren Benutzernamen zu ersetzen), ob Probleme aufgetreten sind.</p>
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		</item>
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		<title>Trackpoint-Scrollen in Ubuntu zum Laufen bringen</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/ubuntu/trackpoint-scrollen-in-ubuntu-zum-laufen-bringen/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/ubuntu/trackpoint-scrollen-in-ubuntu-zum-laufen-bringen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 10:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[scrollen]]></category>
		<category><![CDATA[thinkpad]]></category>
		<category><![CDATA[x-server]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das vertikale wie auch horizontale Scrollen des Trackpoints zum Laufen zu bringen, muss man die xorg.conf anpassen:
sudo gedit /etc/X11/xorg.conf
Innerhalb von Section &#8220;InputDevice&#8221; folgende Zeilen hinzufügen:
Option      &#34;ZAXisMapping&#34; &#34;4 5&#34;
Option      &#34;XAxisMapping&#34; &#34;6 7&#34;
Option      &#34;Emulate3Buttons&#34; &#34;true&#34;
Option      &#34;EmulateWheel&#34; &#34;on&#34;
Option      &#34;EmulateWheelButton&#34; &#34;2&#34;
Speichern und X-Server neustarten (Strg+Alt+Backspace)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das vertikale wie auch horizontale Scrollen des Trackpoints zum Laufen zu bringen, muss man die xorg.conf anpassen:</p>
<blockquote><p>sudo gedit /etc/X11/xorg.conf</p></blockquote>
<p>Innerhalb von Section &#8220;InputDevice&#8221; folgende Zeilen hinzufügen:</p>
<blockquote><p>Option      &quot;ZAXisMapping&quot; &quot;4 5&quot;<br />
Option      &quot;XAxisMapping&quot; &quot;6 7&quot;<br />
Option      &quot;Emulate3Buttons&quot; &quot;true&quot;<br />
Option      &quot;EmulateWheel&quot; &quot;on&quot;<br />
Option      &quot;EmulateWheelButton&quot; &quot;2&quot;</p></blockquote>
<p>Speichern und X-Server neustarten (Strg+Alt+Backspace)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mach &#8216;ne Pause: Ubuntu fordert auf, sich auszuruhen</title>
		<link>http://www.maltesieb.de/ubuntu/mach-ne-pause-ubuntu-fordert-auf-sich-auszuruhen-2/</link>
		<comments>http://www.maltesieb.de/ubuntu/mach-ne-pause-ubuntu-fordert-auf-sich-auszuruhen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 17:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ausruhen]]></category>
		<category><![CDATA[pause]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://myhome.i24.cc/wordpress/allgemein/mach-ne-pause-ubuntu-fordert-auf-sich-auszuruhen-2/</guid>
		<description><![CDATA[Seit fast 2 Jahren nutze ich nun schon Ubuntu und erst jetzt fällt mir ein recht interessantes Feature auf: Die Tipppause. Diese fordert den Nutzer immer nach z.B. einer Stunde für 3 Minuten auf, eine Pause einzulegen.
Über den Nutzen dieser Funktion lässt sich natürlich streiten und der Spott der Arbeitskollegen ist quasi einprogrammiert. Ich allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 2 Jahren nutze ich nun schon Ubuntu und erst jetzt fällt mir ein recht interessantes Feature auf: Die Tipppause. Diese fordert den Nutzer immer nach z.B. einer Stunde für 3 Minuten auf, eine Pause einzulegen.</p>
<p>Über den Nutzen dieser Funktion lässt sich natürlich streiten und der Spott der Arbeitskollegen ist quasi einprogrammiert. Ich allerdings halte es für eine sinnvolle Funktion, denn immerhin hält sie einen von stundenlangen Computer-Sessions ab und bewegt einen dazu, das Chaos auf dem Schreibtisch zu beseitigen.</p>
<p>Sehr zur Freude der Ärzte, würden durch diese Funktion weniger Arbeitnehmer über Rückenprobleme klagen. Würde die Funktion nun auch noch abwechselnde Gymnastikübungen vorschlagen, wäre es doch eine runde Sache ;-)</p>
<p>Die Aktivierung dieser vorinstallierten Funktion ist so einfach wie die Funktion selbst:</p>
<p>Man klicke auf <em>System -&gt; Einstellungen -&gt;  Tastatur </em>und wechselt zum Reiter &#8220;Tipppause&#8221;.<em><br />
</em></p>
<p><img src="http://myhome.i24.cc/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/tipppause.png" alt="Tastatureinstellungen - Tipppause" /><br />
<em>Tastatureinstellungen &#8211; Tipppause</em></p>
<p>Hier lassen sich auch die Intervalle der Pausen verändern. Für ganz Hartnäckige lässt sich sogar das Verschieben der Pause ausschalten.</p>
<p>Sobald es Zeit für ein Päuschen ist, wird sozusagen das Werkzeug fallen gelassen und der Bildschirm wird mit folgendem Countdown überlagert:</p>
<p><img src="http://myhome.i24.cc/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/pause.jpg" alt="Mach’ ne Pause: Noch 2 Minuten und 36 Sekunden bis zur Freischaltung" /><br />
<em>Mach &#8216;ne Pause: Noch 2 Minuten und 36 Sekunden</em></p>
]]></content:encoded>
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