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Studium an der TU München

2. September 2009 Malte 1 Kommentar

Im letzten Jahr berichtet ich von meinem Eignungsfeststellungsgespräch an der TU München, welches ich erfolgreich absolviert habe und daraufhin auch eine Zusage erhielt.

Nun, leider musste ich am 1.7.08 meinen Zivildienst antreten, sodass ich das Wirtschaftsinformatik-Studium an der TUM leider noch nicht zusagen konnte. Glücklicherweise war es möglich, die Bewerbung zurückzustellen und im Folgejahr ohne Auswahlverfahren eine Zusage zu bekommen.

Nach meinem Zivildienst, der am 31.3.09 endete, habe ich mich dann auch sofort beworben und – wie versprochen – eine Zusage erhalten.

Die nächste Hürde war schließlich der Wohnungsmarkt. Eine Bewerbung beim Studentenwerk München habe ich auch schon im Jahr 2008 vorgenommen, in der Hoffnung schon ein paar Wartesemester zusammeln, jedoch wurde in diesem Jahr mein Bewerbungsdatum angepasst.

Für den 1.4.09 habe ich dann auch schon ein Angebot für einen Wohnheimplatz im Josef-Wirth-Weg bekommen. Das brachte mir aber herzlich wenig, denn ich fange erst zum Wintersemester an (das habe ich bei der Bewerbung auch angegeben) und 6 Monate lang will ich keine Wohnung bezahlen ohne dort zu wohnen ;-)

Da ich bis Ende August immer noch nichts vom Studentenwerk gehört habe, habe ich begonnen, parallel nach WGs zu suchen. Mithilfe von wg-gesucht.de wars sehr komfortabel, aber da ich 850km entfernt wohne, fallen jegliche Besichtigungen aus.
Weiter musste ich aber auch gar nicht suchen, denn gestern erhielt ich ein Angebot vom Studentenwerk München für ein WG-Zimmer in Garching I (Jochbergweg). Ohne zu zögern habe ich das Angebot angeokmmen, denn hauptsache ich komme erstmal nach München und kann anfangen zu studieren.

Ich bin gespannt, was mich am 1.10. in Garching erwartet. Vielleicht liest ja jemand aus dem Wohnheim in Garching hier und hat Lust sich zu melden – würde mich freuen ;-)

Eignungsfeststellungsgespräch an der TU München erfolgreich

14. August 2008 Malte 1 Kommentar

Vor wenigen Monaten habe ich mich für den Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität in München beworben. Die Gründe dafür sind einfach: Die TU gilt als eine der besten Universitäten in ganz Deutschland mit guter Studentenbetreuung, vorbildlicher IT-Infrastruktur, guten Auslands-Verbindungen (viele Partnerschaften zu ausländischen Hochschulen in der ganzen Welt) und bietet forschungsnahe Studiengänge. Außerdem sind viele wichtige IT-Unternehmen in München und Umgebung angesiedelt, wozu viele Verbindungen bestehen.

Am Dienstag hatte ich mein sogenanntes Eignungsfeststellungsgespräch, wofür ich mal eben die 820 km auf mich genommen habe und hinunter geflogen bin. Die Lufthansa Cityline hatte günstige Tarife (ca. 100€ für Hin- und Rückflug) und ich bin insgesamt sehr zufrieden damit gewesen.

Das Gespräch dauerte ca. 30 Minuten und lief entgegen meiner Erwartungen sehr locker ab. Ich hatte mich ein wenig vorbereitet und mich auf die typischen Fragen eines Vorstellungsgesprächs bzw. Eignungsfeststellungsgesprächs eingestellt, die aber erst gar nicht fielen. Stattdessen wurde ich gefragt, warum ich Wirtschaftsinformatik und nicht Rein-Informatik studieren möchte, was mir am Studiengang Wirtschaftsinformatik gefällt und was nicht, und wo meine Interessen liegen. Schließlich versuchten mich die 2 Rein-Informatiker noch umzustimmen, aber meine Entscheidung stand leider fest. Meinen Auftritt fand ich selbst insgesamt sehr dürftig, aber aus unerklärlichen Gründen gaben sie mir 93 Punkte dafür. Gebraucht hätte ich lediglich 61.

Nun habe ich die Zulassung für dieses Wintersemester, aber leider stecke ich mittem im Zivildienst und kann erst im nächsten Jahr anfangen, aber es ist gut schon einmal die Gewissheit zu haben, dort genommen zu werden und ich kann mich in den chaotischen und nicht sehr günstigen Münchener Wohnungsmarkt stürzen.

Bleibt nur die Frage, wieso man solch ein Gespräch gerade Eignungsfeststellungsgespräch nennen muss, aber gut, man weiß was gemeint ist.